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Der Zick-Zack-Weg ist wieder begehbar

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Kategorie: AKTF
Veröffentlicht: Mittwoch, 27. März 2024 00:00
Zugriffe: 1987

Der Zick-Zack im alten Sprachgebrauch im Kurpark ist wieder begehbar. Die Einsatztruppe des AKTF mit Harald Wolf, Britta und Berthold Leier sowie Roland Hirth und Bodo Krohn waren aktiv, dass die Markgraf-Wilhelm-Wege mit ihrem Zick-Zack-Weg eine optimale Ausstrahlung haben.

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Fotos Harald Wolf AKTF

Eine tolle Leistung im Ehrenamt und danke für den Einsatz. Die Wanderer freuen sich. (mavo)

Mitbringsel aus Gaggenau

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Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: Sonntag, 25. Februar 2024 00:00
Zugriffe: 2102

erhältlich im Bürgerbüro / Stadtinfo

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Bürgerpreis 2024 geht an Manfred Vogt

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Kategorie: AKTF
Veröffentlicht: Samstag, 13. Januar 2024 00:00
Zugriffe: 2611

Wir gratulieren! - Deine Freunde vom AKTF-Team

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V.l.n.r.: Michael Wessel, Manfred und Gabi Vogt, Josef und Waltraud Hartmann mit OB Michael Pfeiffer.© Stadt Gaggenau

Manfred Vogt sprüht vor Ideen für die Stadt

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Foto © AKTF 2024

OB Pfeiffer bezeichnete Manfred Vogt als „Vollblut-PR-Menschen" und einen „begnadeten Netzwerker", als „Kopf, Herz und Motor des Arbeitskreises Tourismus – Freizeit (AKTF).  Er weiß die Menschen für Tourismus und Marketing zu begeistern". Manfred Vogt „ist wertgeschätzt, seine Ideen, seine Visionen kommen an", so Pfeiffer. „Der Freizeitexpress ins Murgtal entlang der Tour-de-Murg-Fahrradstrecke ist dank Manfred Vogts Engagement zu einem Leuchtturmprojekt des Landes geworden."  Gesundheit und Kunst im Park, Markgraf-Wilhelm-Weg, Michelbacher Meile, Stubenabende, Bürger-Grenzweg-Wanderungen, geführte Radtouren und vieles mehr: Manfred Vogt brachte mit seinen Ideen Leben in die Innenstadt und auch nach Michelbach, wo er mit seiner Frau lebt. Sichtlich gerührt zeigte sich Vogt, als er den Bürgerpreis entgegennahm. In seiner Dankesrede verlieh er seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich Jüngere finden, die die Arbeit des AKTF fortführen. Doch Manfred Vogt wäre nicht Manfred Vogt, wenn er nicht auf weitere Projekte hingewiesen hätte, die er gerne verwirklichen würde.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Gaggenau vom 12.01.2024 - Neujahrsempfang: 2024 im Zeichen des Ehrenamtes

Kirchentour 2023 – Mit dem Rad zu ausgewählten Kirchen des Murgtals

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Kategorie: Erlebnis
Veröffentlicht: Dienstag, 19. September 2023 00:00
Zugriffe: 2328

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Kirchentour 2023 – Mit dem Rad zu ausgewählten Kirchen des Murgtals. Foto © AKTF

Einmal jährlich organisieren die evangelische Kirchengemeinde Gaggenau und der Arbeitskreis Tourismus (AKTF) gemeinsam eine ökumenische Kirchentour. Dieses Jahr wurde die Tour von Manuela und Joachim Engel geführt und von Pfarrer Hartmut Friedrich begleitet. Als Teilnehmer konnten Cristian Link, seit einigen Monaten Dekan des Kirchenbezirks Baden-Baden / Rastatt, und Heinz Adolph als Vertreter der Stadt Gaggenau begrüßt werden. Auch Ernst Kraft, aktiver Katholik der SE Gaggenau, reihte sich ins Team der Radler ein.

Zum Start in Baiersbronn trafen sich insgesamt 13 Radler bei schönstem Wetter, um gemeinsam einige Gotteshäuser zu erkunden.

Vom Bahnhof aus musste gleich kräftig in die Pedale getreten werden, um die auf einem Hügel gelegene evangelische Marienkirche zu erreichen. Empfangen wurden wir mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, den die fleißigen HelferInnen des Waldkindergartens für die Gäste der Partnergemeinde aus Thüringen bereitet hatten. Pfarrer Vögele führte uns durch die Kirche und ihre Geschichte und erklärte uns das runde Glasfenster des Altarraumes, welches Maria an wesentlichen Stationen im Leben Christi zeigt. Nach einem herzlichen Abschied verließen wir Baiersbronn um uns auf den Wegen der „Tour de Murg“ nach Schönmünzach zu begeben. Wir folgten der Schönmünz in ein Seitental, wo uns an der katholische Kirche St. Johannes Evangelist bereits Herr Janaczek erwartete. Einen Eimer voll selbst geernteter Weizenkörner in der Hand, führte er uns zum „Feld des Lebens“ einer kreuzförmigen Fläche in der Wiese vor der Kirche. Hier war der Weizen gepflanzt, gepflegt und geerntet worden. Mit eigenen Flegeln gedrescht, wird der Weizen gemahlen werden und als Mehl seinen Weg in Hostien finden, die über die Eucharistiefeier an die Gemeinde in Schönmünzach verteilt werden wird.

Der Innenraum der Kirche beherbergt einen künstlerisch ganz außergewöhnlichen Kreuzweg. In abstrakter Weise verzichtet er auf jegliche figürliche Darstellung. Im Innenhof von Kirche, Glockenturm und Kindergarten blieben wir noch ein Weilchen, genossen das mitgebrachte Vesper und die warmherzige Gastfreundschaft von Herrn Janaczek.

Frisch gestärkt machten wir uns auf nach Gausbach, um uns die katholische St. Bernardus-Kirche (Filialkirche Seliger Bernhard von Baden) anzuschauen. Der Kirchenraum im Obergeschoss wird geprägt von einem farbenprächtigen raumgreifenden Chorfenster. Es zeigt in Bildern die Worte aus dem 4. Kapitel der Offenbarung des Johannes. Die Bronzeskulptur der Gottesmutter fand 1977 ihren Weg in die Kirche und stammt von Gudrun Schreiner, welche den Gaggenauer Teilnehmern wohl bekannt ist. Von ihr wurde in Gaggenau der Gänsebrunnen (gegenüber dem Bahnhof) und auch Nils Holgerson (Merkurschule) gestaltet.

Im Eingangsbereich der Kirche erwartete uns der Friedensweg. Vor zwei Jahren geweiht, war er die Grundlage für eine Projektarbeit der Klasse 7a der Realschule Gaggenau. Kinder aus 13 Länder haben sich hier unter der Leitung von Elena Wunsch intensiv mit dem Thema Frieden beschäftigt. Das Ergebnis ist auf zwei großen Plakaten in den beiden Treppenhäusern zu bestaunen.

Weiter führte uns die Tour zur letzten Station, der Radfahrerkirche in Hörden, wo wir vom Team der evangelischen Kirche Gaggenau mit Speis und Trank begrüßt wurden. Nach Besichtigung der Kirche und einem abschließenden kurzen Gebet von Dekan Link saßen alle in geselliger Runde beisammen, bevor aus diesem tollen Radlerteam wieder jeder Einzelne seinen eigenen Weg einschlug.

Ganz besonderer Dank an dieser Stelle an Sabine und Horst Neuendorfer vom DRK Gaggenau für die Begleitung und die ehrenamtliche Einsatzbereitschaft. (me)

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